Luxushotel-Tipp des Monats

Tipp des Monats, Hotel Zürserhof, Zürs, Luxusurlaub Luxushotel Zürserhof in Zürs © Hans-Jörg Zündorf
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© Völlanerhof

Südtiroler Kuschelhotel: Gartenidylle und Wellnessromantik im Völlanerhof Südtirol Resort & Spa

 

Romantik braucht das richtige Ambiente. Im Völlanerhof Südtirol Resort & Spa lassen die Schmetterlinge im Bauch nicht lange auf sich warten. Mit seiner paradiesischen Gartenlandschaft, der großzügigen Wellnessoase und mediterranen Atmosphäre ist das exklusive Haus oberhalb von Lana wie gemacht für kuschelige Auszeiten. In der Natur- und Gartenidylle, in ungestörter Ruhelage im Angesicht der Südtiroler Berge, hätten sich auch Adam und Eva wohlgefühlt. Zahlreiche gemütliche Plätzchen und romantische Nischen im Garten sind wie gemacht, um Zweisamkeit zu genießen – genau das Richtige für lauschige Sommerabende. Die Highlights für Verliebte finden in den Kuschelzimmern ihre Fortsetzung: offenes Badezimmer, Balkon mit Blick in den mediterranen Garten, romantisch-verträumte Atmosphäre und verführerische Düfte. Besondere Momente mit einem ganz besonderen Menschen verspricht das Mediterran Spa. „Spa Romance for 2“, „Romantic Honey Dreams“, „Liebesbadl“, Verwöhnbad und Partnermassage klingen vielversprechend. Von der verführerischen Seite zeigt sich auch die Kulinarik. Bei einem Romantic-Dinner auf der Terrassenlounge zum Beispiel oder einer romantischen Wanderung mit einem Picknick im Grünen haben „Frühlingsgefühle“ Hochsaison. Am „Herzerlpool“ funkeln bei einem Candle-Light-Dinner die Sterne am Himmel sowie die verliebten Augen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer seinen Schatz im Urlaub mit einer guten Idee überraschen möchte, findet im Team des Völlanerhofs seine „Verbündeten“. www.voellanerhof.com 

 

© Sport- & Kurhotel Bad Moos

Jungbrunnen im Weltnaturerbe

 

Ein UNESCO Weltnaturerbe vor der Haustüre hat nicht jedes Hotel, auch nicht eine eigene Heilquelle. Jetzt im Frühling zeigt sich Sexten in Südtirol von seiner schönsten Seite: Lärchen und Zirben ergrünen zum Märchenwald, Almkräuter und Waldblumen blühen um die Wette und auch die Fauna der Dolomiten erwacht mit Hirsch, Luchs und Waschbär.

Liebe auf den ersten Blick - dieses Gefühl überkommt den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano wohl jedes Mal, wenn er im Sommer seinen Urlaub in Bad Moos verbringt. So wie jeder Gast ist auch der Staatsmann sicherlich vom Anblick der einzigartigen "Sextner Sonnenuhr" fasziniert. Die sogenannte Bergkulisse der dreizackigen Dolomitengipfel, auch "Drei Zinnen" genannt, ist einfach atemberaubend schön. Das ****s Sport- & Kurhotel Bad Moos im Südtiroler Sexten liegt direkt darunter, in einer Naturoase inmitten des Naturparks Sextener Dolomiten, der zum UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten gehört. Ob Klettern,Wandern, Mountainbiken, Reiten oder Nordic Walking –  Sexten zählt schon seit Generationen zum „Hotspot“ für Alpinisten.

Vor 200 Jahren brachen die berühmtesten Bergsteiger Europas von hier aus auf, die Dolomiten zu erobern – kein Wunder bei der einzigartigen Bergkulisse. Die legendärsten Kletterrouten tragen noch heute ihre Namen. Drei Zinnen, Dreischuster-Spitze und Rotwandspitze sind nur einige der namhaften Gipfel in der Umgebung von Sexten-Moos am östlichen Ende des Hochpustertales, an dessen Nordseite sich der Karnische Kamm erhebt. Umgeben von Wald und Wiesen, am Eingang des wild-romantischen Fischleintals, liegt das Sport- & Kurhotel Bad Moos auf 1.370 m Seehöhe. Nur wenige Schritte sind es von hier aus zur Seilbahn auf die Rotwandwiese. Doch nicht nur Alpinisten und Sportfreaks kommen im Sport- und Kurhotel Bad Moos auf Ihre Kosten.

Besonders erholsam ist das Wohngefühl in diesem modern-, alpenländischen Hotel. Der Wald kommt hier quasi ins Haus: überall, in den unterschiedlichsten Zimmern, vom 20 Quadratmeter großen Einzelzimmer bis zu Suiten mit 52 Quadratmetern, mit Kaminofen oder eigenem offenem Kamin, riecht es nach frischen Zirbenholz.

In Bad Moos trifft die Bezeichnung „Wellnesstradition“ den Nagel auf den Kopf: Seit mindestens 360 Jahren sind die Heilquellen von Bad Moos in den Sextener Dolomiten bekannt, seit 1765 ist der Badebetrieb nachgewiesen. Der Legende nach wurde die Quelle entdeckt, weil die zwei größten und stärksten Hirsche des Reviers in Vollmondnächten aus ihr getrunken haben sollen. Der Besitzer des 4-Sterne-Superior-Hotels, Dr. Erwin Lanzinger, ließ mit der Schwefelwasserquelle das traditionsreiche „Bauernbadl“ wieder aufleben, indem er die mit 6,1 Grad Celsius am Fuß der Rotwand entspringende Quelle in einer hölzernen Brunnenstube fasste. Heute wird das mineralreiche Wasser der Schwefelquelle im Wellness- und Gesundheitszentrum des Sport- und Kurhotels Bad Moos für das Wohlbefinden der Gäste eingesetzt. Das Wasser der Schwefelquelle sprudelt nun im 2000 Quadratmeter großen Spa-Bereich und lindert durch seinen hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Fluorid, Sulfat, Calcium, Magnesium, Sulfid und Lithium nicht nur altersbedingte Herz-Kreislauferkrankungen, wie Rheumatismus, sondern auch Migräne, Erschöpfungszustände und Neurodermitis. Genießen statt kuren ist jedoch im Wellnessbereich angesagt: beispielsweise beim Heubad im Holzzuber oder im Schwefelbad in der Natursteinwanne vergisst man schnell die Wehwehchen, vor allem wenn man sich anschließend den Händen der außergewöhnlich gut ausgebildeten Masseure hingibt. Vielleicht ist nun das Geheimnis gelüftet, warum der 89- jährige italienische Präsident in seinem Alter noch so fit ist. Ein Aufenthalt in Bad Moos war und ist seit jeher ein Jungbrunnen. www.badmoos.it 

Text: Sonja Vodicka

 

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